Pizzaaufsatz für den Gasgrill: Top Modelle im Vergleich

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Pizzaaufsatz für den Gasgrill

Die Funktionsweise eines Pizzaaufsatzes für den Gasgrill ist leicht zu handhaben. Durch die einfache Bauweise sind schnell sehr gute Grillergebnisse zu erzielen.

Bekannte Markenhersteller (z. B.: Weber, Napoleon) bieten ein breitgefächertes Sortiment an Pizzasteinen an. Durch das verwendete Material sind diese langlebig und besonders hitzebeständig. So findet man leicht den passenden Pizzaaufsatz für den Gasgrill.

Die Reinigung eines Pizzasteines erfolgt händisch, um Materialermüdung vorzubeugen. Mit einfachen Hilfsmitteln ist der Pizzastein für den nächsten kulinarischen Einsatz bereit.

Was bringt ein Pizzaaufsatz für den Gasgrill?

Beim Zubereiten einer Pizza auf einem Gasgrill kann sehr schnell die vorhandene Wärme entweichen, wenn der Deckel zu häufig geöffnet wird. Abhilfe schafft hier ein passender Pizzaaufsatz für den Gasgrill.

Durch die niedrige Bauweise kann die Oberhitze sich besser verteilen und konstant gehalten werden. Viele Modelle sind in der Größe variabel anpassbar und somit auf vielen Gasgrills einsetzbar. Selbst bei geöffneter Grillhaube kann die Wärme nicht mehr entweichen und einem leckeren Pizzaerlebnis steht nichts mehr im Weg.

Das offenporige Material nimmt die entstandene Feuchtigkeit auf und die Pizza wird knusprig, goldbraun und innen besonders locker. Wird der Pizzaaufsatz für den Gasgrill nicht mehr benötigt, wird dieser einfach entnommen und bis zu dem nächsten Einsatz verstaut.

Video: Pizzaaufsatz Gasgrill Test

Wie benutzt man einen Pizzastein auf dem Gasgrill?

Der Pizzaaufsatz für den Gasgrill ist innerhalb von ein paar Schritten integriert. Vor der ersten Benutzung sollte der Pizzastein mit lauwarmen Wasser abgewaschen werden. Dies entfernt unnötige Ablagerungen oder Materialien, die den Geschmack beeinträchtigen. Zum Trocken wird ein einfaches Tuch verwendet. Danach den Pizzastein zum komplett durchtrocknen hinlegen und erst danach benutzen.

Je nach Art des Gasgrills wird der Pizzastein anders eingesetzt. Bei einem Grill mit drei Brennern wird dieser mittig gelegt, bei einem Grill mit zwei Brennern etwas seitlich versetzt. Damit ein Hitzestau im Garraum vermieden wird, sind 2 cm Mindestabstand zu allen Seiten notwendig.

Weiterhin ist darauf zu achten, dass der Pizzastein die richtige Größe hat. Es sollte daher im Vorhinein geklärt werden, wie groß die Pizzen sind, die auf den Pizzaaufsatz für den Gasgrill kommen.

Damit keine Risse im Material entstehen ist es wichtig den Pizzastein gleichmäßig zu erhitzen. Dies wird erreicht, wenn der Pizzastein eine Temperatur zwischen 300 und 350 Grad hat. Mit einem Infrarot-Thermometer kann die Temperatur leicht abgelesen werden.

Mit einer ausreichenden Luftzirkulation dauert die Aufwärmphase in der Regel 15 – 20 Minuten. Werden mehrere Pizzen nacheinander zubereitet, dauert es ein wenig länger, bis die Wärme die ursprüngliche Höhe erreicht hat.

Tipps zur Reinigung und Pflege eines Pizzasteins

Damit man lange Freude an dem Pizzaaufsatz für den Gasgrill hat, sind ein paar Dinge bei der Reinigung zu beachten. Erst nach dem vollständigen Abkühlen wird der Pizzastein gereinigt, da starke Temperaturschwankungen sonst Materialfehler begünstigen können.

Zum Abspülen der Ablagerungen wird klares, warmes Wasser genutzt. Dies wird mit einem sauberen und trockenen Lappen, Tuch oder einer Kunststoffbürste aufgetragen. Die Verwendung von Spülmittel sollte vermieden werden, da diese in das Material einwirken und den Geschmack bei einer weiteren Verwendung des Pizzasteines verfälschen.

Verfärbungen

Durch die Zubereitung von verschiedenen Gerichten kann es zu Verfärbungen auf dem Pizzastein kommen. Diese sind hygienisch unbedenklich, können allerdings als ästhetisch störend empfunden werden. Die Verfärbungen werden am besten vorsichtig mit einem Topfschwamm beseitigt.

Sollte dies nicht ausreichen, kann feinkörniges Schleifpapier verwendet werden. Danach ist es wichtig den Pizzaaufsatz für den Gasgrill wie oben beschrieben gründlich zu reinigen, damit keine Rückstände bleiben. Das komplette Durchtrocknen des Steines hierbei nicht vergessen.

Hartnäckiger Schmutz

Eingebrannte Rückstände oder sonstiger hartnäckiger Schmutz kann mit einem Ceran-Schaber entfernt werden. Dabei sollte die Anwendung vorsichtig durchgeführt werden, damit keine Risse im Material entstehen.

Wird ein Pizzastein fallen gelassen, entstehen schnell Abplatzer oder grobe Kanten. Den Stein am besten nicht mehr verwenden, da sonst Material auf die Speisen kommen kann. Dies ist nicht nur unappetitlich, sondern kann auch zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen.

Arten von Pizzasteinen

Pizzaaufsatz Gasgrill Test

Cordierit Stein

Diese Art von Pizzastein ist weit verbreitet und wird von vielen namhaften Herstellern wie Napoleon oder Weber angeboten. Durch die künstliche Herstellungsweise ist der Stein besonders hitzebeständig und langlebig.

Bei der Fertigung kommen vor allem Materialien wie Eisen, Quarz und Magnesium zum Einsatz. Damit genügend Hitze gespeichert wird, sollte der Stein mindestens eine Stärke von 1,5 cm besitzen.

Schamott Stein

Dieser Pizzastein ist ebenfalls künstlichen Ursprungs und wird in vielen italienischen Pizzabackstuben verwendet. Er zeichnet sich durch seine Lebensmittelechtheit und hohe Hitzebeständigkeit aus.

Die Hitze wird sehr gleichmäßig vom Pizzastein in den Garraum abgegeben, wodurch eine konstante Temperatur gewährleistet wird. Bei dem Material sollte der Stein ebenfalls mindestens eine Dicke von 1,5 cm vorweisen.

FAQ

1. Wie lange muss ein Pizzastein im Gasgrill vorheizen?

Ist die Brennstufe beim Gasgrill auf die höchste Stufe gestellt, so dauert das Aufheizen in der Regel 15 – 20 Minuten. Dies kann je nach Art des Gasgrills und der Dicke des Pizzasteines variieren. Wird der Deckel vom Gasgrill zu oft geöffnet, verlängert sich die Phase des Vorheizens automatisch. Ein Test in der Praxis zeigt schnell, wie lange der Pizzastein zum Aufheizen braucht.

2. Wie bekommt man die Pizza auf den heißen Pizzastein?

Hat der Pizzastein die gewünschte Temperatur erreicht, kann nun die vorbereitete Pizza in den Garraum des Gasgrills geschoben werden. Dazu wird entweder ein Pizzaschieber oder Pizzablech genutzt.

Diese Utensilien vorher leicht mit Mehl einreiben, damit die Pizza während der Zubereitung nicht darauf kleben bleibt. Hat die Pizza den gewünschten Gargrad erlangt, wird diese mit dem Pizzaschieber aus dem Gasgrill geholt.

3. Welche Temperatur für Pizza im Gasgrill?

Mit einem Infrarot-Thermometer wird getestet, ob der Pizzastein die gewünschte Temperatur von 300 – 350 Grad erreicht hat. Sollte die Temperatur unterhalb dieser Schwelle liegen, lieber noch ein paar Minuten warten.

Nachdem die Pizza auf dem Stein gelegt wurde, werden die Gasbrenner ausgeschaltet. Der Stein hat genug Wärme gespeichert, um diese gleichmäßig abzugeben. Dadurch wird die Pizza in kurzer Zeit durchgebacken und einem Verbrennen des Gerichts vorgebeugt.

4. Wie lange dauert eine Pizza auf dem Gasgrill?

Wurden alle vorangegangenen Schritte beachtet, ist die erste Pizza bereits nach 7 bis 8 Minuten servierfertig. Wurde der Grilldeckel zu oft geöffnet, verlängert sich die Zubereitungszeit um ein paar Minuten, da zu viel Hitze aus dem Gasgrill entwichen ist.

Foto: ezumeimages / depositphotos.com

Thomas Grunewald

Thomas Grunewald

Thomas ist ein begeisterter Grill-Fan, der mehrere Grills besitzt und am liebsten mit einem Gasgrill grillt. Seit Dezember 2019 schreibt er für unser Portal und teilt seine Leidenschaft und Erfahrungen mit der Community.